Mittwoch, 29. Februar 2012


Saeculum . Ursula Poznanski



Daten.
Verlag: Loewe Verlag
Preis: 14,95€
Seitenzahl: 496 Seiten
Genre: Jugendthriller
Format: Broschur 
Erscheinungsdatum: November 2011
Altersempfehlung: 14-17 Jahre
Gekauft: Globus 


Bastian beschäftigt sich eigentlich meist mit seinem Medizinstudium und hängt über seinen Büchern. Doch Sandra hat Interesse in ihm geweckt und ihn dazu gebracht mit ihr auf die nächste Convention zu fahren. Schneller als erwartet ist es beschlossene Sache, dass er mit der Gruppe 'Saeculum' ins tiefste Mittelalter reist. Weitab von jeder Gesellschaft, mitten im tiefen Wald, kein Strom, keine Handys, nichts.  Die Jugendlichen sind ganze fünf Tage auf sich allein gestellt - für Bastian eine ganz neue Erfahrung. Diese wundervolle Idylle, in die sie reisen, wird allerdings schnell zur Gefahrenzone, denn es geschehen jede Menge merkwürdige Dinge und eine Mitspielerin namens Doro redet dauernd etwas von einem Fluch, der auf dem Gelände lasten würde... 
Doch welches Geheimnis verbirgt sich am Ende hinter den schrecklichen Geschehnissen in der Wildnis?
Ein alter Fluch oder doch eine Gefahr aus Fleisch und Blut? 


Handlung & Stil.
Ursula Poznanski hat mit diesem Buch beste Arbeit geleistet. Nun, da ich das Buch selbst gelesen habe, kann ich vollkommen nachvollziehen, weshalb es so hochgelobt wird. Spannung, Gänsehaut, Furcht - dieses Buch enthält alles, was ein guter Thriller braucht. Und da es ein Jugendbuch ist, schafft die Autorin das sogar alles ohne viel Blut und Gewalt. Wer sich davor also fürchtet, kann sich trotzdem an dieses Buch heranwagen. 
Die Handlung ist durchgehend spannend aufgebaut. In dem ganzen Buch gab es bloß ein, zwei Szenen, die mich etwas gelangweilt haben. Doch kurz darauf geschah schon das nächste Unheil und ich war wieder hellwach und mittendrin. 
Der Stil ist für ein Jugendbuch recht besonders. Frau Poznanski hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der aber auch ein recht ausgereiftes Niveau hält. Ihre Sprache gefällt mir wirklich gut. Der Stil war unglaublich mitreißend, egal wie oft ich bei diesem Buch pausieren musste: Ich habe es aufgeklappt und war direkt wieder mitten im Geschehen. 

Charaktere & Setting.
Die Charaktere des Buches sind gut und vielfältig gezeichnet. Es wird trotz der vielen Seiten nicht auf jede Person wirklich viel eingegangen, was bei der Anzahl der Charaktere aber auch nicht gut möglich ist. Man merkt schnell wer eine größere und wer eine eher kleinere Rolle in der Geschichte spielt. Dennoch hat jeder seinen festen Platz und keiner hätte fehlen dürfen. 
Besonders angetan in diesem Buch hat es mir Doro, das Mädchen, dass sich so extrem auf diesen Fluch fixiert hat. Sie ist sehr speziell und sehr lebendig. Ich hatte sie immer vor Augen und ich fühlte mich in ihrer Nähe auch sehr unwohl. Sie hat mich sehr nervös gemacht, gleichzeitig habe ich aber auch Sympathie für sie empfunden.
Bastian, die Hauptperson, die wir durch die Geschichte begleiten, ist auch ein sehr glaubwürdiger Charakter. Allerdings war es für mich schwer ihn mir richtig vorzustellen. Ich hatte beim Lesen meist nur die Ego-Perspektive. Wer von euch PC oder Konsole spielt, weiß nun sicher, was ich damit meine. Man blickt nicht auf die Hauptperson herab, sondern sieht aus ihren Augen heraus das Geschehen. Und so war es bei mir eher. Im Grunde gut, denn so war ich tiefer in der Geschichte. Andererseits aber auch schlecht, da ich zu Bastian einfach sehr wenig Bezug hatte. 
Der Schauplatz wurde natürlich auch beschrieben und zwar so, dass ich den Wald, die Lichtungen und alles, was in dem Buch eine Rolle spielte, sehr gut vor Augen hatte. Ebenfalls gute Arbeit. 

Sonstiges.
Die Geschichte ist absolut perfekt gestaltet meiner Meinung nach. Unvorhersehbar bis zum Schluss. Und einfach die ganze Aufmachung der Story ist so toll, ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen.
Das Cover passt auch gut zur Geschichte und der Trailer, den es bei Amazon zum Buch zu sehen gibt, ist zwar kurz aber spannend. 



Bewertung.
Aufmachung: 3/5
Idee der Geschichte: 3,5/5
Umsetzung: 3,5/5
Sprache: 4/5
Charaktere: 3/5
Unterhaltungswert: 3,5/5
Nachdenklichkeit: 2/5
Überraschungseffekte: 3,5/5
Bildungswert: 3/5
Länge/Schnelligkeit: 4/5  

Punkte insgesamt: 33/50

4 Sterne

Dienstag, 14. Februar 2012


Wie ein Flügelschlag - Jutta Wilke

Das Buch ist im Januar 2012 im Coppenrath Verlag erschienen, hat 282 Seiten, kostet 14,95€ und ist der Altersklasse 12-14 empfohlen. 

Und dazu möchte ich zuerst etwas sagen, bevor ich mit der Handlung beginne. Ich bin mit meinen 21 Jahren wohl schon über der Grenze der Altersempfehlung des Buches. Und somit sehe ich die Geschichte wiederum mit etwas anderen Augen. Ich finde persönlich, dass dieses Buch alle Altersklassen begeistern könnte. Vor allem die etwas älteren Jugendlichen. Ich finde nicht, dass zwölfjährige sich schon wirklich viel Gedanken um das Geschehen in diesem Buch machen. Ich glaube nicht, dass es sie so berühren kann, wie etwas ältere Menschen, die Geschichten schon automatisch viel mehr analysieren. Aber gut, natürlich werden auch jüngere Lese an diesem Werk Spaß haben, denn es ist nun mal einfach gelungen. 

Für Jana zählt nur eins im Leben - das Schwimmen. Und ihr Stipendium an einem Sportinternat macht dieses Glück perfekt. Jana ist nicht gerade jemand, der von den Mitschülern sehr positiv bedacht wird, findet aber in Melanie eine Art Freundin. Und gleichzeitig ihre größte Konkurrentin, denn Melanie schwimmt mindestens genauso gut wie sie selbst. 
Als Melanie eines Morgens tot in der Schwimmhalle aufgefunden wird, beginnt für Jana eine Tortur durch Trauer, Geheimnisse und jeder Menge Beschuldigungen. Ob sie die Wahrheit ans Licht bringen wird, lest ihr am besten selbst. 

Ich war damals von Jutta Wilkes Roman 'Holundermond' überhaupt nicht begeistert. Ich denke das lag einfach daran, dass mir die Protagonisten viel zu jung waren und mich nicht wirklich interessiert hat, wie es mit ihnen weitergeht. Allerdings hat mich dieses Buch wirklich packen können. Dank der Rezension von SternchenStar2010 auf Youtube habe ich letztendlich doch noch zu dem Buch gegriffen, obwohl ich den Gedanken daran schon längst abgetan habe. Zum Glück habe ich ihre Rezension geschaut, denn das Buch ist wirklich lesenswert. 
Trotz allem muss ich sagen, bin ich nach dem Lesen immer noch etwas zwiespältiger Meinung. Es war schon ein gutes Buch und es waren definitiv Szenen dabei, die einen aufhorchen ließen. Aber persönlich muss ich jetzt sagen, hat es mich dann doch nicht so vom Hocker gerissen. Die ganze Zeit über, habe ich mir schon gedacht wie es enden würde oder könnte und im Endeffekt schien es auch genauso zu sein, weshalb ich das Buch während des Lesens doch wieder blöd fand. Aber dann zum guten Schluss gab es doch noch mal eine Wendung, beziehungsweise kam die Wahrheit doch etwas anders heraus, als erwartet und somit muss ich sagen, hat das Buch doch noch an Potenzial gewonnen. 

Jutta Wilkes Schreibstil ist sehr angenehm, flüssig zu lesen, zum Glück nicht zu umgangssprachlich - eigentlich sogar noch recht anspruchsvoll für ein Jugendbuch. Dass einzige, was mich allerdings in jedem Jugendbuch stört, ist die Sprache in gewissen Situationen. Wenn sich beispielsweise jemand übergibt, oder gerade jemand nebenan auf dem Klo sitzt, kann man das sicherlich etwas angenehmer umschreiben als immer das Wort 'kotzen' zu benutzen. Das sind so Dinge, da frage ich mich echt, wieso das immer sein muss. Ich meine, ich bin jetzt selbst sicher kein Mensch, der die feine Sprache mit Löffeln gefressen hat, aber so was finde ich, muss einfach nicht sein. Das ist aber nur eine persönliche Abneigung von mir und jeder andere wird damit klar kommen... Nur muss ich darüber immer wieder nachdenken, wieso man das nicht auch etwas anders, angenehmer beschreiben kann. 

Ansonsten bin ich mit dem Buch sehr zufrieden. Es wird sicherlich kein Highlight des Monats für mich werden, aber ich hab mich dennoch beim Lesen sehr gut aufgehoben gefühlt und kann das Buch auch guten Gewissens weiterempfehlen.

Ich wünsche viel Spaß.

****

Montag, 13. Februar 2012


Auf der Seite der Schatten - Nicky Fee

Das Buch ist im Engelsdorfer Verlag erschienen, hat 258 Seiten und kostet 14,00€ als Taschenbuch. 

Eine Welt, die anders ist als unsere. Geteilt in Gut und Böse, Licht und Schatten. Liebe und Hass.
Als Crystall Olif kennen lernt, scheint sie endlich zu wissen, was wahre Liebe ist. 
Doch kaum in der Schattenwelt, zeigt ihr Freund seine dunkle Seite. 
Manche Gefühle ändern sich und andere überstehen sogar den Tod. 

Kommen wir gleich mal zu der Welt, die Nicky Fee geschaffen hat. Im Grunde kann man diese Welt mit der unseren vergleichen. Wie Tandilwe in ihrer Rezension auf Youtube schon sagte, sind wir hier die Normalos und die anderen die Gothics. Allerdings sind die Schattenmenschen in diesem Buch nicht nur einfach schwarz gekleidet, ein bisschen depressiv und in sich gekehrt. Nein, das läuft dort dann doch etwas anders ab. Denn diese Schattenmenschen haben auch gewisse Fähigkeiten. Ich war sehr froh, dass sich das in Grenzen hielt und jetzt nicht jede Menge fantastischer Elemente auf mich einstürmten. Das hätte mir das Buch dann doch vermiest. Aber so wie es ist, fand ich es klasse und vor allem sehr lesenswert. 

Crystall ist also ein Lichtmensch. Sie ist ziemlich normal, jedoch merkt man schnell, dass sie irgendetwas Besonderes an sich hat. Man begleitet sie gerne, analysiert sie und versteht sie vor allen Dingen. 
Doch natürlich könnte das Buch nicht beginnen, solange Crystall nicht irgendetwas geschieht. Und zwar ist sie verliebt, in Olif. Doch Olif ist ein Schatten und eine Beziehung von Schatten zu Licht, kann nicht stattfinden. Wenn sie mit ihm zusammen sein will, ist sie gezwungen der Schattenwelt beizutreten. 
Doch dieser Vorgang ist kein Kinderspiel, denn Crystall muss sich einem sehr schmerzhaften Ritual entziehen. Als sie sich dafür entscheidet und es über sich ergehen lässt, glaubt sie fest an das Glück, dass sie mit Olif zusammen erwartet. Doch schon kurze Zeit später, zeigt Olif eine ganz andere Seite von sich und Crystall beginnt daran zu zweifeln, ob ihre Entscheidung wirklich die richtige war...

Crystall ist wie schon erwähnt ein toller Charakter. Olif ist ja natürlich irgendwann nicht mehr gerade der Sympathieträger schlechthin und auch ein paar andere Menschen in dem Buch, kommen sehr seltsam und etwas unheimlich rüber. Einige davon haben auch Namen, die mir nicht gerade so gefallen haben, da ich sie mir einfach schlecht merken konnte. Das wäre meinerseits ein kleiner Minuspunkt, der aber jetzt nicht allzu schlimm ist. 

Der Schreibstil von Nicky ist sehr simpel, aber wunderschön. Sie spricht sich aus, in klaren Worten. Sie bringt die Gefühle der Protagonistin wirklich sehr gut rüber und man wird einfach in die Geschichte gezogen. Man sieht die Personen und die Umgebung vor sich und man fühl sich wohl in dieser Welt, die ja doch ein wenig düster zu sein scheint. In meinem Kopf lief beim Lesen damals so viel ab, dass ich es wie einen Film vor Augen hatte. 
Das einzige, was mir am Stil jetzt nicht immer so gefallen hat, waren die kurzen Sätze. Ab und zu beschreibt Nicky Fee mit vielen kurzen Sätzen hintereinander, was auf mich immer so wirkt, als würde mich jemand mit irgendwelchen stichwortartigen Informationen bombardieren. Ich finde einfach, dass mehrere längere Sätze das ganze einfach etwas weicher gemacht hätten und es mehr abgerundet gewirkt hätte. Aber das ist natürlich nichts, was jetzt am Ende meine Meinung des Buches sehr viel beeinflussen würde. 

Im Allgemeinen ist das Buch einfach klasse. Für einen Debütroman einer jungen Autorin einfach empfehlenswert und vor allem auch bewundernswert. Ich hab mich selten für jemanden so gefreut, dass er Erfolg mit seinen Werken hat. Aber Nicky hat es einfach verdient und das unterstütze ich sehr gerne.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß beim Lesen und lasse euch mit den Schatten um euch herum wieder alleine. 

PS: Das Video von Nicky Fee zu ihrem Buch ist in der Infobox verlinkt. 

****

Donnerstag, 9. Februar 2012


Ruf der verlorenen Seelen (Bodyfinder 2) - Kimberley Derting



Daten.
Verlag: Coppenrath Verlag
Preis: 16,95€
Seitenzahl: 352 Seiten
Genre: Jugendthriller 
Format: Gebunden
Altersempfehlung: Ab 14 Jahren
Erscheinungsdatum: Januar 2012
Gekauft: Rezensionsexemplar 



Als Violet die Leiche eines entführten Jungen entdeckt, zieht sie unweigerlich die Aufmerksamkeit des FBI's auf sich. Sara Priest möchte ihre Unterstützung bei der Ermittlung, doch Violet versucht alles, um ihre Gabe geheim zu halten. Doch schon bald geht es um viel mehr: Ihre Beziehung zu Jay ist in Gefahr, und auch ihr Leben. 



Violet kennen wir, genau wie die meisten anderen Charaktere, schon aus Bodyfinder, dem Vorgänger dieses Buches. Ich werde euch hier in dieser Rezension nichts erzählen, was euch den Spaß am ersten Teil nehmen könnte, wenn ihr ihn noch nicht gelesen habt. Außer den Grundlagen gibt es auch gar nicht viel zu verraten. 
Violet kann Tote aufspüren. Sie kann die Hinterlassenschaften ihrer Seelen riechen, hören, schmecken oder sehen. Manchmal sogar spüren. Das ist eigentlich mehr oder weniger alles, was man zu den beiden Teilen sagen müsste. Denn die Handlung dreht sich jedes Mal darum. 

Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habt, solltet ihr eventuell entscheiden, doch abzuschalten. Ich kann nicht versprechen, dass ich alles geheim halten werde. Auch wenn ich nicht vorhabe, etwas von der Story an sich zu verraten, bzw. Fakten aus dem ersten Band, aber sicher ist sicher.
Die Frage, ob man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, beantworte ich ganz klar mit nein.
Natürlich wäre jeder halbwegs intelligente Mensch dazu in der Lage, die Handlung zu verstehen. Aber es wäre trotzdem ein wenig abgedroschen, hohl. Inhaltslos. Es fehlt eben was. Es wäre zu flach.  

Violet ist in einer Beziehung mit ihrem langjährigen besten Freund Jay. Das war schonmal Punkt eins wieso ich mich auf Teil zwei so gefreut habe. Und enttäuscht wurde ich keineswegs. Es gibt so wundervoll beschriebene Szenen in diesem Buch, dass ich Kimberley Derting dafür um den Hals hätte fallen können. Ich hab wirklich selten, wenn nicht sogar noch nie, so etwas Schönes gelesen. So eine schöne Darstellung einer Beziehung, einer Liebe, einer Leidenschaft. Ohne anzüglich zu werden, ohne kitschig zu werden. Einfach ganz normal. Und wunderbar angenehm. 
Auch Chelsea, Violetts beste Freundin ist wieder mit von der Partie und ich muss sagen, ich habe ihre grantige Art richtig vermisst. Sie ist ein toller Charakter, der richtig klasse dargestellt wird. Zu Chelsea finde ich einige Parallelen, sie hat meine Art Humor und gibt immer ein paar zickige Kommentare ab, die man aber liebenswert auffassen kann, wenn man die Person kennt. Violet kennt Chelsea und weiß wie alles gemeint ist. Sie mag sie dafür. 

Ich kann euch schon mal verraten, dass es nicht bei diesem einen Fall bleiben wird. Der entführte Junge ist nicht alles, was euch in diesem Buch erwartet. Ich würde sogar behaupten, dass das Anfangsthema regelrecht zur Nebensache wird. Allerdings werde ich kein Wort darüber verlieren, durch was sie ersetzt wird. Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Aber es wird spannend. Sehr spannend. 

Von der Autorin habe ich nichts Anderes erwartet, als ein Buch, dass mich fesselt. Ein Buch, dass mich in sich hineinzieht. Und das hat es, wieder einmal. Es war im Gesamten nicht ganz so spannend wie Teil Eins, aber dennoch war es ein klasse Buch. In Kimberley Dertings Schreibstil kann ich mich richtig wohlfühlen und ich könnte lesen, lesen, lesen. Egal welches Buch sie schreiben würde, ich würde alles kaufen. Alles. Auch wenn es überhaupt nicht mein Genre wäre. Ich bin wirklich begeistert von ihr. 



Bewertung.
Aufmachung: 3,5/5
Idee der Geschichte: 3/5
Umsetzung: 3,5/5
Sprache: 3/5
Charaktere: 3,5/5
Unterhaltungswert: 3,5/5
Nachdenklichkeit: 3/5
Überraschungseffekte: 3/5
Bildungswert: 2,5/5
Länge/Schnelligkeit: 4/5 

Punkte insgesamt: 32,5/50 

3 Sterne