Donnerstag, 25. Oktober 2012



Halo - Alexandra Adornetto 

Daten. 
Verlag: Rowohlt Verlag
Preis: 17,95€
Seitenzahl: 560 (mit Leseprobe zum zweiten Teil)
Genre: Jugendfantasy 
Format: Gebunden
Erscheinungsdatum: März 2012
Altersempfehlung: 14-17 Jahre 
Gekauft: Rezensionsexemplar 



['Manchmal ist es besser, nicht zu versuchen, in allem einen Sinn zu sehen. 
Das Leben ist nicht eindeutig, es gibt immer Grauzonen.']


In Venus Cove scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Doch schon bald wird auch dieser Ort von bösen Mächten in Anspruch genommen und es kommt zu einigen unerklärlichen Todesfällen. Drei Engel werden auf die Erde gesandt um dem Bösen Einhalt zu gebieten. Die jüngste und unerfahrenste unter den Dreien, Bethany, mischt sich unter die Schüler der Highschool und verliebt sich Hals über Kopf in den attraktiven Schulsprecher Xavier. Dass dies die Mission der Engel in Gefahr bringt, hält sie nicht davon ab, ihren Gefühlen für den jungen Mann freien Lauf zu lassen. Nicht nur, dass es Bethany schwer fällt, ihr wahres Ich geheim zu halten, wirft das böse bereits ein Auge auf sie...    



Handlung & Stil.
Die Autorin schafft es, das Buch auf über 500 Seiten stetig spannend zu halten. Egal ob gerade etwas passiert, oder nicht, man ist immer ein wenig angespannt. Die Atmosphäre ist sehr lieblich und heimisch. Man fühlt sich geboren unter den Engeln, was davon zeugt, dass die Charaktere sehr gut ausgefeilt wurden. Man spürt im Stil diese reine Aura, ihre Seele und das hat mir unglaublich gut gefallen. Wie man es bei einem Auftakt einer Trilogie erwarten kann, ist das Buch natürlich auch eine Einleitung und nicht bloß ein Actiontrip. Trotz, dass in der ersten Hälfte wirklich noch kein großes Drama passiert ist, hat man doch immer ein mulmiges Gefühl in der Magengrube, was einen dazu anstiftet ständig weiterzulesen. 
Was ich sehr gut fand, war die Vorstellung der Engel an sich. Sie haben unglaublich weiche Haut, haben keinen Bauchnabel, leben ohne Körper in gleißendem Licht, und wenn sie auf die Erde gesandt werden, sehen sie ihren menschlichen Körper zum ersten Mal. Irgendwie war die Beschreibung dessen super schön und ich dachte mir einfach, dass es genau das ist, was ich mir auch vorgestellt hätte. 
So sollten Engel sein, so sollten sie leben. 

Charaktere & Setting.
Bethany ist eine total liebenswerte Charaktere. So weltfremd und unerfahren, dass es einfach zum Knuddeln ist. Ich habe viel mit ihr gelacht und geschmunzelt und bei einigen ihren Anmerkungen in Gesprächen scharf die Luft eingezogen. Sie weiß es eben nicht besser und das macht sie so echt. 
Ich glaube durch die Charaktere wird das Buch erst wirklich zu etwas Gutem. Wie in vielen Büchern dieses Genre haben wir auch hier wieder das Phänomen makellose Schönheit. Mich persönlich hat es nun nicht gestört, auch wenn ich das normalerweise nicht gutheiße. Aber zu Engeln passt es eben doch irgendwie. Engel waren schon immer eine Verkörperung von Schönheit und Güte. Natürlich hat Schönheit wieder rum nichts mit Perfektion zu tun, aber... nun gut, mich hat es wie gesagt nicht gestört. 
Gabriel hat trotz seiner reservierten Art eine sehr fürsorgliche Ader. Man spürt, dass er ein sehr erfahrener Engel ist und genau weiß, was er und die anderen zu tun haben. Dennoch lässt er Bethany einiges durchgehen, was die Geschichte interessant macht. 
Ivy ist ein Charakter, den man mit Mutter Teresa vergleichen könnte. Ihre Aura ist mehr als rein, sie ist immer hilfsbereit, setzt sich für andere Menschen ein, hat eine unglaublich beruhigende Art an sich. Eigentlich macht mich diese extrem ruhende und ausgeglichene Art schon fast ein wenig nervös. Ruhepol hin oder her, aber jeder hat doch mal Momente, in denen er ausflippen könnte oder patzig ist. Diese immer währende Flauschigkeit ist einfach nichts für mich. Dennoch mochte ich sie gern.  
Xavier ist ein ebenfalls sehr angenehmer Charakter. Auch er hat seine Geheimnisse und anfangs gab es Momente, in denen ich ihm nicht ganz getraut habe. Aber mehr über ihn müsst ihr schon selber lesen. 
Ansonsten gibt es noch etliche Charaktere zu entdecken. Jede auf eine ganz eigene Art. 
Der Schauspielort ist zwar präsent vor dem Auge, aber nur weil man es aus Erfahrungen kennt, wie zB. die Highschool. Ein paar Details mehr zur Umgebung in Venus Cove hätte ich mir schon gewünscht, aber wie lang hätte das Buch noch werden sollen? Also, im Grunde bin ich mit allem zufrieden gewesen. 

Sonstiges.
Die Autorin ist 1992 geboren und ist unglaublich hübsch. Als ich das Buch las, ist mir ganz entfallen, dass die Autorin so jung ist. Ich habe es in keiner Weise gemerkt. Sie schreibt wirklich sehr gut und erwachsen. Der Stil ist mit dem in anderen Jugendbücher natürlich schon vergleichbar: Einfach, gut und flüssig zu lesen. Keine Stolperfallen. Dennoch kam er mir besonders vor. Aber wie schon gesagt, vielleicht haben die Charaktere diese einzigartige Atmosphäre einfach erschaffen. Auf jeden Fall hat die junge Dame eine Menge Talent und ihre Trilogie werde ich mit großer Freude weiter verfolgen. Es wäre unglaublich schade, all die Menschen - oder Engel - wieder gehen zu lassen. 


Bewertung.
Aufmachung: 3,5/5
Sprache: 4/5
Setting/Spielort: 3,5/5
Charaktere: 5/5
Unterhaltungswert: 4,5/5
Nachdenklichkeit: 3/5
Überraschungseffekte: 3/5
Länge/Schnelligkeit: 4.5/5

Punktzahl insgesamt: 31/40

4 Sterne 





Montag, 15. Oktober 2012


Wasser für die Elefanten - Sara Gruen


Daten.
Verlag: Rowohlt Verlag
Preis: 9,99€
Seitenzahl: 416 Seiten
Genre: Roman
Erscheinungsdatum: August 2009
Altersempfehlung: Ab 14 Jahren
Gekauft: Piper Buchhandlung


Jakob Jankowski hat sein Ziel fast erreicht, als auf einmal alles für ihn zusammenbricht. Als er in der Prüfung sitzt, mit deren Bestehen er das Studium zum Veterinär abschließen soll, bekommt er eine schreckliche Nachricht mitgeteilt. Seine Eltern sind bei einem Autounfall gestorben. Nachdem er dann noch erfährt, dass er die Tierarztpraxis seines Vaters auf Grund eines Kredits nicht übernehmen kann, packt er seine sieben Sachen und rennt vor seiner Vergangenheit davon. Er lässt alles hinter sich und springt auf einen Zug auf, dessen Fahrt ihn in sein Glück, vielleicht aber auch in sein Verderben bringen könnte. Er landet im Zirkus, bekommt einen Job als Tierarzt und verguckt sich in die Frau des Zirkusdirektors. Als Elefantendame Rosie ins Spiel kommt und Direktor August sein wahres Gesicht zeigt, nimmt die Tragödie ihren Lauf...


Handlung & Stil
Der Schreibstil in diesem Buch hat mir außerordentlich gut gefallen. Wenn Jakob erzählt, schwingt des Öfteren ein unterschwelliger Humor mit und obwohl die Geschichte einen recht dramatischen Lauf nimmt, gab es einige Stellen, an denen ich schmunzeln musste. Ansonsten war der Stil detailreich, aber nicht zu überladen. Ein gemütlicher Stil, der trotzdem seine Spannung mit sich zog. Und dieser rote Faden schien sich wie ein schwarzes Seidentuch über mich zu legen, je mehr Seiten ich hinter mir ließ und je tiefer ich in die Geschichte kam. 
Die Handlung ist kapitelweise in zwei Zeiten unterteilt. Einmal erzählt Jakob das Geschehen im Zirkus, als junger Mann, und einmal als der heute wohl fast neunzigjährige Mann, der er geworden ist. Man erfährt also im ersten Kapitel, wie die Geschichte enden muss. Deswegen werde ich dazu nun nichts sagen, dass könnt ihr selbst auf den ersten Seiten lesen. Das nimmt allerdings kein Stück Spannung weg. Ganz in Gegenteil, denn der Fokus dieser Geschichte liegt weniger auf dem Ende, sondern auf dem Werden und Sein der einzelnen Charaktere.
Zu der Handlung an sich kann man nur noch sagen, dass es einem klar sein muss, dass Menschen im Zirkus öfter mal anders mit Tieren umgehen, als wir es uns alle wünschen würden. Man muss sich also schon auf einige derbe Szenen gefasst machen. Wobei das Buch und auch der Film ohne diese Szenen einfach keine Wirkung gehabt hätte. Sowieso war das Buch aber sehr bildlich geschrieben und egal in welcher Szene, man hatte die Vorstellung immer genau vor Augen.  

Charaktere & Setting
Zirkusdirektor August ist zum Beispiel ein sehr außergewöhnlicher Charakter. Von Anfang an hat man in seiner Nähe einen Druck auf der Brust, als würde dir jemand oder etwas die Luft abschnüren. Man atmet unauffälliger, verhält sich ruhig und wartet, bis er wieder geht. Ehrlich, für mich war das nicht nur ein Buch.
Jakob ist ein sehr angenehmer junger Mann. Leicht unerfahren, jedoch schon sehr erwachsen. Seine Ziele kennt er, auch wenn er sie ab und an mal aus den Augen verliert. Als alter Mann ist es im Buch so eine Sache, ob man ihn sympathisch findet oder nicht. Man spürt, dass er viel erlebt hat, dass er etwas vermisst. Und genau das lässt ihn ein Stück weit verbittert wirken. Aber innerlich ist er immer noch der fröhliche Mann, der die Tiere und den Zirkus mag.  
Marlena, die Frau des Direktors, ist eine wunderschöne Frau. Wunderschön und stark. Man würde sie anfangs nicht so einschätzen, wie sie wirklich ist. Sie wirkt anders, genau wie alles andere im Zirkus auch. Alles ist nur eine Illusion. 
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet gewesen und hatten ihre Persönlichkeit. Ich muss allerdings gestehen, dass ich im Buch ab und an Probleme hatte, alle Namen unter einen Hut zu kriegen und mir zu merken, wer nun wer ist. Im Film wurden einige Charaktere gestrichen, wie es mir schien, und sowieso nicht alle Namen der Menschen erwähnt. 
Das Setting war sehr Besonders. Kaum hat das Buch begonnen, wurde man in die Menagerie katapultiert und fühlte sich inmitten von Raubkatzen und Pferden pudelwohl. Aber schnell stellte sich eben heraus, dass ein düsterer Schatten auf diesem Zirkus liegt, der Jakob immer mehr Probleme bereitete. 

Aufbau & Design
Das Design des Buches ist recht simpel, aber sehr schön. Das Cover drückt zwar an sich weniger aus, als die Geschichte, aber ich glaube, es wäre unmöglich, solche großen Emotionen, in ein kleines Cover zu packen. Unmöglich. Dieser Roman ist einer der Besten, die ich je gelesen habe, wenn nicht sogar der Beste. Der Titel ist ebenfalls so gut gewählt, wie alles andere in der Geschichte. Anfangs mag es so wenig ausdrücken, nach dem Buch jedoch eine ganze Menge. Wenn ich nur den Titel anschaue, sehe wie das Buch im Regal steht, spüre ich, wie die Emotionen in mir wieder wach werden. Ich glaube, ich werde dieses Buch nie vergessen und eventuell sogar noch einmal lesen, wenn es die Zeit erlaubt.

Sonstiges
Zum Film kann ich nur sagen, dass es sich lohnt, ihn anzuschauen. Es ist ein Film, der meiner Meinung nach, dem Buch sehr gerecht wird. Die Dialoge sind zumindest anfangs fast eins zu eins übernommen. Es gab nicht unbedingt eine Szene, die ich großartig vermisst hätte. Die Charaktere haben alle zu meinen eigenen Vorstellungen gepasst, wobei ich sagen muss, dass ich bei den beiden Hauptcharakteren natürlich auch Robert und Reese vor Augen hatte beim Lesen, da ich wusste, dass sie die Rolle nun mal spielen. Somit wurde ich in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Aber auch in keiner anderen. Ich fand beides wundervoll. 


Bewertung.
Sprache: 4/5
Setting/Spielort: 5/5
Charaktere: 5/5
Unterhaltungswert: 4,5/5
Nachdenklichkeit: 4/5
Überraschungseffekte: 3,5/5
Länge/Schnelligkeit: 3,5/5

Punktzahl insgesamt: 30/35

5 Sterne








Mittwoch, 10. Oktober 2012



White Horse - Alex Adams 


Daten.
Verlag: Piper Verlag
Preis: 16,99€
Seitenzahl: 448 Seiten
Genre: Dystopie 
Erscheinungsdatum: September 2012
Altersempfehlung: Ab 15 Jahren
Gekauft: Pieper Buchhandlung 



Zoe's Leben steht kurz vor dem Zusammenbruch, als sie in ihrer Wohnung ein mysteriöses Gefäß findet. Eines Tages, nach mehreren Überlegungen, öffnet sie das Gefäß und mit dem Öffnen gerät eine Seuche in Umlauf, die sich White Horse nennt. Zoe verliert ihre Familie und ihren geliebten Nick, von dem sie nun auch noch schwanger ist. Aber sie glaubt nicht daran, dass Nick tot ist und begibt sich mit ihrem Kind im Bauch auf die Suche nach ihm und einem Leben zwischen dem scheinbaren Ende der Menschheit. Wird sie das Geheimnis um White Horse lüften können? 


Handlung & Stil
Die Handlung des Buches wird uns einmal im Jetzt erzählt und einmal im Damals. Sie springt also immer von Kapitel zu Kapitel in Vergangenheit und Gegenwart. Es ist ganz interessant zu sehen, wie sich Zoe in der Zwischenzeit scheinbar mit der aktuellen Situation verändert hat. Ich persönlich habe einen Unterschied gesehen zwischen der damaligen Zoe und der heutigen. Damals mochte ich sie, in der Gegenwart war sie mir gänzlich unsympathisch. Aber dazu später mehr.
Durch das Switchen zwischen beiden Zeiten bleibt das Buch immer spannend. Man muss nicht erst eine ewige Vorgeschichte lesen, bevor der Knackpunkt da ist, sondern das alles beginnt sofort und man erfährt nach und nach die Vergangenheit von Zoe und wie es zu der Seuche kam. 
Der Stil war wirklich nicht mein Geschmack, ich konnte mich nicht damit anfreunden. Auf mich wirkte er irgendwie seltsam. Ich habe nun mindestens eine Woche darüber nachgedacht, wie ich euch das erklären soll. Der Stil wirkte für mich plump. Nicht direkt im übertragenen Sinne, sondern ungefähr so, als wäre ich nur halb da. Als würde ich einen Film schauen, der mich eigentlich total mitreißen müsste, ich aber nebenher gerade mit meiner besten Freundin telefoniere. Irgendwie kamen die Worte, die eigentlich recht gut gewählt waren, ziemlich fad und emotionslos bei mir an. Das hat dem Buch leider den Strich durch die Rechnung gemacht. In der Hälfte hab ich es abgebrochen, weil es für mich einfach keinen Sinn mehr hatte. Dann gab es auch noch für mich ein paar unlogische Stellen. Beispielsweise wird auf den ersten Seiten erwähnt, dass 90% der Menschheit bereits ausgelöscht wurde und 5% zu Monstern mutierten, 5% sind gesunde Überlebende. Kann mir nun mal jemand sagen, wie man auf ein paar Kilometern schon so viele Leute plötzlich treffen kann, wenn eigentlich fast keiner mehr da ist? 
Ich meine, wären 90& aus meinem Dorf gestorben, dann würden vielleicht noch drei Leute leben und DIE würden sich wahrscheinlich in ihren Häusern einsperren oder sonst was. Vielleicht bin ich da auch etwas zu pingelig, aber mich hat es verwundert, wie ein Teil der 5% Menschheit sich auf einem so kleinen Haufen doch wieder treffen kann. 

Charaktere & Setting
Die Charaktere in dem Buch waren mir so gut wie alle unsympathisch. Zoe sowieso, ihr Therapeut war cool, aber für meinen Geschmack viel zu persönlich eingestellt, was Zoes Therapie betrifft. Man hätte ihn ja fast als einen Freund von ihr bezeichnen können. Natürlich, so was hätte ich mir auch gewünscht, als ich in Therapie war, aber das so was leider als unprofessionell gilt... 
Unterwegs ist Lisa die erste Person, die sie trifft. Sie ist jünger als Zoe, allerdings glaube ich, dass ihr richtiges Alter nicht genannt wird, und hat einiges hinter sich. Lisa konnte ich genauso wenig leiden, sie tat mir anfangs wegen ihrem Schicksal etwas Leid, aber mit der Zeit fing sie einfach nur an zu nerven. Egal was sie sagte oder was sie tat, ich war genervt. 
Das Setting war natürlich ähnlich wie bei allen Filmen oder Büchern dieser Art. Düster, manches zerstört, manches nicht. Wie das eben so ist. Bildliche Vorstellungskraft war da, aber auch nicht überragend. 

Aufbau & Design 
Zum Aufbau der Handlung habe ich ja bereits was gesagt, also kommen wir gleich zum Design. Das Cover ist natürlich ein Blickfang und man wird neugierig. So ging es mir jedenfalls und deswegen habe ich das Buch auch gekauft. Aufmerksam geworden bin ich erst durch eine Abonnentin. Sie kann ja nichts dafür, dass das Buch nicht mein Ding war. Ich hatte wirklich geglaubt, die Geschichte wäre was für mich. Aber von dem ganzen Blut und allem hab ich nichts mitbekommen. Es war einfach nur schlichtweg langweilig. Aber zurück zum Design. Cover interessant, Geschichte leider nicht. 
Nun habe ich gehört, dass es mal wieder ein Auftakt zu einer Trilogie sein soll. Tja, was soll ich sagen. ICH werde sie nicht weiter verfolgen. 



Bewertung.
Sprache: 3/5
Setting/Spielort: 2/5
Charaktere: 2/5
Unterhaltungswert: 2/5
Nachdenklichkeit: 1/5
Überraschungseffekte: 2/5
Länge/Schnelligkeit: 3/5

Punktzahl insgesamt: 15/35 

2 Sterne